Im Extremsport zeigt Christian Ambühl dieselbe Entschlossenheit wie in seiner Polizeiarbeit.
Wenn die meisten Menschen nach einem anspruchsvollen Arbeitstag in der Polizeiführung Entspannung suchen, geht Christian Ambühl an seine körperlichen Grenzen. Der Polizeichef der Polizei RONN hat eine beeindruckende sportliche Vergangenheit: Als Mitglied der Schweizer Biathlon-Nationalmannschaft feierte er Erfolge bis hin zum Schweizermeistertitel im Sprint. Doch damit nicht genug – auch nach dem Ende seiner Profikarriere suchte er weiterhin die Herausforderung. Ironman-Wettkämpfe und 24-Stunden-Läufe gehören zu seinen extremen Unternehmungen. Heute fehlt ihm die Zeit für intensives Training auf Spitzenniveau, doch der Wille bleibt ungebrochen.
Die sportliche Laufbahn von Christian Ambühl begann in den Bergen seiner Heimat Davos. Von 1990 bis 1994 gehörte er der Schweizer Biathlon-Nationalmannschaft an – eine Zeit, die ihn körperlich und mental prägte. Der Biathlon, diese anspruchsvolle Kombination aus Langlauf und Schießen, verlangt absolute Konzentration unter höchster körperlicher Belastung. Sein größter Erfolg: der Schweizermeistertitel im Sprint. Doch auch nach dem Ende seiner Zeit in der Nationalmannschaft blieb der Sport ein zentraler Bestandteil seines Lebens. Er suchte neue Herausforderungen in verschiedensten Wettkämpfen – vom Ironman bis zum 24-Stunden-Rennen zu Fuß. Heute, als Polizeichef und Geschäftsführer, fehlt die Zeit für Training auf Spitzenniveau. Dennoch nimmt er weiterhin verrückte Wettkämpfe in Angriff, auch wenn es mittlerweile mehr ums Durchhalten als um die Platzierung geht. Der Ehrgeiz ist geblieben, doch der Körper setzt Grenzen. Der Kopf will, aber der Körper sagt deutlich, was möglich ist und was nicht.
Die Anfänge in der Biathlon-Nationalmannschaft
Die Faszination Biathlon
Der Biathlon vereint zwei völlig unterschiedliche Disziplinen: die Ausdauer des Langläufers und die Präzision des Schützen. Christian Ambühl fand in diesem Sport die perfekte Herausforderung. In den Bergen von Davos aufgewachsen, waren Ski und Schnee Teil seines Alltags. Doch Biathlon verlangt mehr als nur Skifahren können – es erfordert die Fähigkeit, nach höchster körperlicher Anstrengung den Puls zu kontrollieren und präzise zu schießen.
Die Nationalmannschaft 1990 bis 1994
Von 1990 bis 1994 trug Ambühl das Trikot der Schweizer Biathlon-Nationalmannschaft. Diese vier Jahre waren geprägt von hartem Training, Wettkämpfen und dem ständigen Streben nach Verbesserung. Die Nationalmannschaft bedeutete nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch Disziplin, Teamgeist und die Bereitschaft, für den Erfolg Opfer zu bringen. Trainingseinheiten mehrmals täglich, strenge Ernährungspläne und der Verzicht auf vieles, was für Gleichaltrige selbstverständlich war.
Der Schweizermeistertitel im Sprint
Der Höhepunkt seiner Biathlon-Karriere war der Gewinn des Schweizermeistertitels im Sprint. Christian Ambühl setzte sich gegen die besten Athleten des Landes durch und bewies, dass er auf höchstem Niveau mithalten konnte. Dieser Titel war nicht nur eine sportliche Auszeichnung, sondern auch die Bestätigung jahrelangen harten Trainings. Der Sprint im Biathlon ist besonders anspruchsvoll – kürzere Distanz, aber höchste Intensität und absolute Präzision beim Schießen erforderlich.
Der Übergang zum Extremsport
Neue Herausforderungen nach der Nationalmannschaft
Nach dem Ende seiner Zeit in der Nationalmannschaft 1994 stand Ambühl vor der Frage: Wie weiter im Sport? Die Karriere als Spitzenathlet war vorbei, doch der Drang nach sportlichen Herausforderungen blieb. Statt sich zurückzulehnen, suchte er neue Ziele – und fand sie in verschiedensten Wettkampfformaten. Der Fokus verlagerte sich vom klassischen Wettkampfsport hin zu extremen Ausdauerleistungen.
Die Vielfalt der Wettkämpfe
Christian Ambühl aus Davos beschränkte sich nicht auf eine Sportart. Er nahm an verschiedensten Wettkämpfen teil, immer auf der Suche nach neuen Grenzerfahrungen. Diese Vielseitigkeit zeigt seinen Charakter: Nicht die Routine interessiert ihn, sondern die ständige Herausforderung. Jeder Wettkampf stellte andere Anforderungen und verlangte spezifisches Training. Diese Abwechslung hielt die Motivation hoch und verhinderte Langeweile.
Die mentale Komponente
Was alle diese extremen Wettkämpfe vereint, ist die mentale Herausforderung. Ambühl musste lernen, mit Schmerzen umzugehen, innere Stimmen zu überwinden, die zum Aufgeben riefen, und Durststrecken durchzustehen. Diese mentale Stärke, die er im Sport entwickelte, prägt auch seine Führungsarbeit bei der Polizei. Wer gelernt hat, im Sport nicht aufzugeben, gibt auch beruflich nicht bei der ersten Schwierigkeit auf.
Der Ironman – Die ultimative Ausdauerprüfung
Was ist ein Ironman?
Ein Ironman besteht aus 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen – alles an einem Tag, ohne Pause. Christian Ambühl stellte sich dieser extremen Herausforderung und wurde Finisher. Der Ironman gilt als eine der härtesten Ausdauerprüfungen überhaupt. Viele Athleten scheitern, nicht wenige müssen aufgeben. Doch er schaffte es bis ins Ziel.
Die Vorbereitung auf den Ironman
Die Vorbereitung auf einen Ironman erfordert Monate intensiven Trainings. Er musste seine Zeit zwischen Beruf, Familie und Training aufteilen. Frühmorgendliche Schwimmeinheiten, lange Radtouren am Wochenende, Lauftraining nach Feierabend – der Ironman verlangt totales Engagement. Die körperliche Vorbereitung ist das eine, die mentale Vorbereitung das andere. Man muss sich mental darauf einstellen, stundenlang unter Schmerzen weiterzumachen.
Der Wettkampftag
Der Tag des Ironman ist eine Reise durch alle emotionalen Zustände. Christian Ambühl erlebte Euphorie beim Start, Zuversicht in den ersten Stunden, dann kamen Zweifel, Schmerzen, der Wunsch aufzugeben – und schließlich die unbändige Freude beim Überqueren der Ziellinie. Diese Erfahrung prägt. Wer einen Ironman geschafft hat, weiß, dass fast alles möglich ist, wenn man nur bereit ist, den Preis dafür zu zahlen.
Das 24-Stunden-Rennen zu Fuß
Die besondere Herausforderung
Ein 24-Stunden-Rennen zu Fuß ist eine andere Art von Extremsport. Es geht nicht um eine festgelegte Distanz, sondern darum, in 24 Stunden so viele Kilometer wie möglich zu laufen. Ambühl stellte sich auch dieser Herausforderung. Die Besonderheit: Man kämpft nicht nur gegen andere Läufer, sondern vor allem gegen sich selbst, gegen die Müdigkeit, gegen die Monotonie, gegen den Schmerz.
Die Nacht durchlaufen
Die größte Herausforderung bei einem 24-Stunden-Rennen ist die Nacht. Wenn der Körper normalerweise schlafen würde, muss Christian Ambühl weiterlaufen. Die Müdigkeit wird überwältigend, die Konzentration lässt nach, Halluzinationen können auftreten. Doch genau in diesen Momenten zeigt sich der wahre Charakter eines Athleten. Weitermachen, wenn alles zum Aufhören ruft – das ist die eigentliche Leistung.
Die Grenzerfahrung
Ambühl beschreibt diese extremen Wettkämpfe als Leiden. Es geht nicht darum, Spaß zu haben, sondern Grenzen zu überschreiten. Diese Erfahrungen lehren Demut vor dem eigenen Körper und gleichzeitig Stolz auf das, was möglich ist. Jeder, der solche Wettkämpfe absolviert hat, kennt das Gefühl: Nie wieder – und dann meldet man sich doch wieder an.
Christian Ambühl heute – Wenn der Körper Grenzen setzt
Die veränderte Situation
Heute fehlt ihm die Zeit, um auf dem Niveau zu trainieren, das seine sportliche Vergangenheit prägte. Als Polizeichef und Geschäftsführer der Polizei RONN sind die Tage voll. Familie, Beruf und die vielen zusätzlichen Engagements als Instruktor lassen wenig Raum für mehrstündige Trainingseinheiten. Die Realität hat die sportlichen Ambitionen eingeholt.
Der Konflikt zwischen Wille und Körper
Der Kopf will noch immer, aber der Körper sagt deutlich seine Meinung. Ambühl erlebt diesen Konflikt bei jedem Wettkampf. Der Ehrgeiz ist geblieben, die Leidenschaft auch – doch der Körper ist nicht mehr der eines 25-Jährigen. Verletzungen brauchen länger zum Heilen, die Regeneration dauert, die Leistungsfähigkeit hat abgenommen. Diese Erkenntnis zu akzeptieren, fällt schwer.
Verrückte Wettkämpfe trotzdem
Trotz der Einschränkungen nimmt Christian Ambühl weiterhin an verrückten Wettkämpfen teil. Der Unterschied: Es geht nicht mehr um Bestzeiten oder Platzierungen, sondern ums Durchhalten. Das Ziel ist nicht mehr die Medaille, sondern das Finisher-Shirt. Diese Verschiebung der Prioritäten ist eine Form der Reife – die Freude am Sport bleibt, auch wenn die Leistung nicht mehr stimmt.
Vom Siegen zum Durchhalten
Die veränderten Ziele
Früher ging es Ambühl um Siege, um Platzierungen, um persönliche Bestzeiten. Heute hat sich der Fokus verschoben: Es geht darum, überhaupt ins Ziel zu kommen. Diese Veränderung ist nicht als Niederlage zu verstehen, sondern als realistische Anpassung an die Lebensumstände. Die Freude am Sport kommt nicht nur vom Sieg, sondern vom Überwinden der eigenen Grenzen – und diese Grenzen liegen heute woanders als früher.
Der Ehrgeiz bleibt
Auch wenn die Ziele sich verändert haben, der Ehrgeiz ist geblieben. Er möchte immer noch das Beste aus sich herausholen, auch wenn das Beste heute etwas anderes bedeutet als früher. Dieser Ehrgeiz treibt ihn an, sich auch mit 50plus noch extremen Herausforderungen zu stellen. Viele Menschen in seinem Alter haben den Sport längst aufgegeben – er nicht.
Das Leiden als Teil der Erfahrung
Christian Ambühl spricht offen darüber, dass er bei diesen Wettkämpfen meist leidet. Doch genau dieses Leiden ist Teil der Faszination. Es geht darum, seine Komfortzone zu verlassen, sich Herausforderungen zu stellen, an denen man wachsen kann. Diese Bereitschaft zum Leiden unterscheidet Extremsportler von Gelegenheitssportlern. Es ist eine bewusste Entscheidung für den schweren Weg.
Die Parallelen zwischen Sport und Beruf
Durchhaltevermögen
Das Durchhaltevermögen, das Christian Ambühl im Sport entwickelt hat, prägt auch seine Führungsarbeit. Wenn Projekte schwierig werden, wenn Widerstände auftreten, wenn Rückschläge zu verkraften sind – dann hilft die Erfahrung aus dem Sport. Wer gelernt hat, bei Kilometer 35 des Marathons weiterzulaufen, obwohl alles schmerzt, der gibt auch beruflich nicht bei der ersten Schwierigkeit auf.
Mentale Stärke
Die mentale Stärke, die er in extremen Wettkämpfen entwickelt hat, ist im Polizeialltag unerlässlich. Einsatzleiter müssen unter Druck klare Entscheidungen treffen, Polizeichefs müssen auch in schwierigen Situationen Ruhe bewahren. Diese Fähigkeit trainiert man nicht im Seminar, sondern durch Grenzerfahrungen – und extreme Wettkämpfe bieten solche Erfahrungen.
Ziele setzen und erreichen
Im Sport wie im Beruf geht es darum, Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Christian Ambühl hat gelernt, realistische Ziele zu definieren, einen Plan zur Erreichung zu entwickeln und diesen konsequent umzusetzen. Diese Fähigkeit, die er im Sport perfektioniert hat, wendet er auch in seiner Führungsarbeit an. Der Ironman ist im Prinzip ein großes Projekt – genau wie die Digitalisierung der Polizeiarbeit oder die Einführung neuer Einsatzmittel.
Die Bedeutung von Grenzerfahrungen
Selbsterkenntnis durch Sport
Extremsport führt zu Selbsterkenntnis. Ambühl hat durch seine sportlichen Herausforderungen viel über sich selbst gelernt: wo seine Grenzen liegen, wie er mit Schmerz umgeht, was ihn antreibt, was ihn aufgeben lassen würde. Diese Selbsterkenntnis ist wertvoll – im Sport wie im Leben. Wer sich selbst kennt, kann besser führen, bessere Entscheidungen treffen und authentischer sein.
Respekt vor der eigenen Leistung
Wer einen Ironman absolviert oder 24 Stunden durchläuft, entwickelt Respekt vor der eigenen Leistung. Christian Ambühl weiß, was er leisten kann, wenn er sich voll einsetzt. Dieses Selbstvertrauen ist unbezahlbar. Es gibt Sicherheit in schwierigen Situationen und den Mut, große Herausforderungen anzunehmen. Die Gewissheit, schon Extremes geschafft zu haben, hilft bei allen weiteren Herausforderungen.
Demut vor der Leistung anderer
Gleichzeitig lehrt Extremsport Demut. Ambühl hat am eigenen Leib erfahren, wie hart es ist, solche Leistungen zu erbringen. Deshalb hat er auch Respekt vor den Leistungen anderer – ob im Sport oder im Beruf. Diese Demut macht ihn zu einer besseren Führungskraft, weil er die Anstrengungen seiner Mitarbeiter würdigt und nicht als selbstverständlich ansieht.
Die sportliche Prägung von Christian Ambühl aus Davos
Die Berge als Trainingsgelände
In Davos aufgewachsen, hatte Christian Ambühl die perfekte Umgebung für seine sportliche Entwicklung. Die Berge waren sein Trainingsgelände, Schnee und Kälte seine ständigen Begleiter. Diese Prägung durch die Natur und die Berge spiegelt sich in seiner Persönlichkeit wider: bodenständig, naturverbunden, mit Respekt vor den Elementen.
Die Mentalität aus den Bergen
Die Bergmentalität – hart arbeiten, nicht klagen, durchhalten – prägt Ambühl bis heute. In den Bergen lernt man früh, dass man auf sich selbst angewiesen ist, dass Ausreden nicht helfen und dass nur konsequentes Handeln zum Ziel führt. Diese Mentalität hat er in den Sport und später in den Beruf übertragen.
Die Verbindung zur Heimat
Auch heute, weit entfernt von Davos, bleibt Christian Ambühl seiner Heimat verbunden. Die Berge ziehen ihn immer wieder an, sei es für Trainingseinheiten oder einfach zur Erholung. Diese Verbindung zur Heimat gibt Kraft und Orientierung – besonders in stressigen Zeiten.
Sport als Ausgleich zur Polizeiarbeit
Die körperliche Entlastung
Die Arbeit als Polizeichef ist mental fordernd, aber körperlich oft inaktiv. Christian Ambühl braucht den Sport als körperlichen Ausgleich. Die Bewegung, die Anstrengung, das Schwitzen – all das sind willkommene Gegenpole zur Schreibtischarbeit. Der Sport hält ihn körperlich fit und leistungsfähig.
Die mentale Reinigung
Sport hat für ihn aber auch eine mentale Funktion. Beim Laufen, Radfahren oder Schwimmen kann er abschalten, den Kopf freibekommen, Probleme aus einer anderen Perspektive betrachten. Viele seiner besten Ideen kommen ihm während des Sports. Diese mentale Reinigung ist mindestens so wichtig wie das körperliche Training.
Die Struktur im Alltag
Regelmäßiger Sport gibt Christian Ambühl Struktur in einem oft chaotischen Arbeitsalltag. Trainingseinheiten sind fixe Termine, die Priorität haben. Diese Struktur hilft, den Überblick zu behalten und nicht im Strudel der täglichen Anforderungen unterzugehen. Der Sport ist ein Anker, der Stabilität gibt.
Zukunftsperspektiven im Sport
Realistische Ziele setzen
Für die Zukunft setzt sich Ambühl realistische sportliche Ziele. Es geht nicht mehr darum, Rekorde zu brechen oder Meisterschaften zu gewinnen. Es geht darum, fit zu bleiben, Freude am Sport zu haben und gelegentlich besondere Herausforderungen anzunehmen. Diese Anpassung der Erwartungen an die Realität ist ein Zeichen von Reife.
Die Freude am Sport erhalten
Das wichtigste Ziel ist, die Freude am Sport zu erhalten. Er will auch mit 60 oder 70 noch aktiv sein, noch Wettkämpfe bestreiten, noch Grenzen überschreiten – wenn auch auf einem anderen Niveau. Der Sport soll ein lebenslanger Begleiter bleiben, keine Last werden.
Vorbild für andere
Mit seiner Einstellung zum Sport ist Christian Ambühl auch Vorbild für andere. Er zeigt, dass man nie zu alt ist für sportliche Herausforderungen, dass man auch mit eingeschränkter Trainingszeit noch Extremes leisten kann und dass die Freude am Sport wichtiger ist als die Leistung. Diese Botschaft ist wertvoll in einer Gesellschaft, in der viele Menschen zu früh mit dem Sport aufhören.
Die Bedeutung des Sports für das Gesamtbild
Der Sport ist ein wesentlicher Teil der Persönlichkeit von Ambühl. Er prägt seine mentale Stärke, sein Durchhaltevermögen, seinen Ehrgeiz und seine Fähigkeit, Ziele zu setzen und zu erreichen. Die Erfahrungen aus der Biathlon-Nationalmannschaft, die Grenzerfahrungen bei Ironman-Wettkämpfen und 24-Stunden-Läufen haben ihn zu dem gemacht, was er heute ist: eine Führungspersönlichkeit, die nicht aufgibt, die Herausforderungen sucht und die bereit ist, für ihre Ziele zu leiden. Auch wenn der Körper heute nicht mehr so mitspielt wie früher, auch wenn die Zeit knapp ist – Christian Ambühl bei der Polizei bleibt ein Sportler im Herzen, und diese sportliche Prägung macht ihn zu einem besseren Polizeichef, zu einem besseren Instruktor und zu einem besseren Menschen.



