Christian Ambühl prägt die Polizeiarbeit durch authentische Führung und konsequente Verantwortungsübernahme.
Führung in der Polizei bedeutet mehr als die Verwaltung von Personal und Ressourcen. Es geht um Entscheidungen unter Druck, um Verantwortung für Menschen und um den Mut, auch unbequeme Wege zu gehen. Christian Ambühl verkörpert einen Führungsstil, der sich von vielen traditionellen Ansätzen unterscheidet. Seine Devise ist klar: Handeln statt Abwarten, Verantwortung übernehmen statt Delegieren, Fehler eingestehen statt Vertuschen. Er selbst räumt ein, nicht immer der Einfachste zu sein – und genau diese Ehrlichkeit macht ihn zu einer besonderen Führungspersönlichkeit in der schweizerischen Polizeilandschaft.
Der Weg zur Führungsposition war für Christian Ambühl kein geradliniger Aufstieg durch die Hierarchie, sondern eine Entwicklung durch vielfältige Erfahrungen. Von der Sondereinheit Stern über die Arbeit als Air Marshal bis zum Aufbau der Grenzwachtkorps-Sonderformation sammelte er Einblicke in unterschiedlichste Bereiche der Sicherheitsarbeit. Als Abteilungsleiter Sicherheit und Kommunikation in der Justizvollzugsanstalt Witzwil lernte er, komplexe Organisationen zu steuern und Sicherheitskonzepte zu entwickeln. Seine Zeit als Kommandant der Stadtpolizei Grenchen war geprägt von Innovationen, aber auch von Widerständen gegen Veränderungen. Seit Januar 2024 leitet er nun die Polizei RONN als Polizeichef und Geschäftsführer – eine Position, die er mit einem bemerkenswerten Schritt begann: Drei Monate ging er auf Streife, um seine Mitarbeiter und das Einsatzgebiet kennenzulernen, bevor er vom Schreibtisch aus Entscheidungen traf. Diese Bodenhaftung ist charakteristisch für seinen Führungsstil.
Der eigene Weg zum Vorteil der Organisation
Entscheidungen treffen statt Zögern
Christian Ambühl geht seinen eigenen Weg, wenn er es als Vorteil für seine Polizei ansieht. Diese Haltung erfordert Mut, denn der eigene Weg ist nicht immer der bequemste. In Organisationen wie der Polizei, die von Hierarchien und Traditionen geprägt sind, stoßen unkonventionelle Ansätze oft auf Widerstand. Doch für ihn zählt nicht, was immer schon so gemacht wurde, sondern was tatsächlich Mehrwert bringt.
Innovation gegen Widerstände
Bei der Stadtpolizei Grenchen führte Ambühl Taser ein, obwohl dies nicht überall auf Begeisterung stieß. Er entwickelte ein komplettes Ausbildungskonzept, bei dem jeder Mitarbeiter zunächst alle Schulungen durchlaufen und sich dann dem Selbsttest unterziehen musste – fast 98 Prozent des Teams machten mit. Diese Bereitschaft, innovative Einsatzmittel einzuführen und dabei gleichzeitig höchste Ausbildungsstandards zu setzen, zeigt seinen Ansatz: Fortschritt ja, aber mit Verantwortung.
Die Gestaltung der Arbeitsumgebung
Auch die Gestaltung von Arbeitsstützpunkten, die Optimierung der Ausrüstung und die Neugestaltung von Abläufen auf der Straße gehören zu seinen Prioritäten. Christian Ambühl weiß: Wer von seinen Mitarbeitern Höchstleistungen erwartet, muss ihnen auch die bestmöglichen Arbeitsbedingungen bieten. Diese ganzheitliche Sichtweise unterscheidet ihn von Führungskräften, die sich nur auf operative Aspekte konzentrieren.
Verantwortung als Kernprinzip
Konsequente Übernahme von Verantwortung
Ambühl handelt gerne und übernimmt jederzeit die Verantwortung für sein Handeln und seine Entscheidungen. In einer Zeit, in der viele Führungskräfte versuchen, Verantwortung auf andere abzuwälzen oder sich hinter Gremienentscheidungen zu verstecken, ist diese klare Haltung bemerkenswert. Sie schafft Vertrauen im Team und ermöglicht schnelle Entscheidungen – gerade in kritischen Situationen ein entscheidender Vorteil.
Fehlerkultur als Stärke
Besonders bemerkenswert ist seine Bereitschaft, Fehler einzugestehen. Wenn etwas nicht funktioniert, geht Christian Ambühl zurück auf Start und gesteht den Fehler ein. Diese Fehlerkultur ist in hierarchischen Organisationen selten, aber unglaublich wertvoll. Sie ermöglicht es dem Team, Risiken einzugehen und innovative Lösungen auszuprobieren, ohne Angst vor negativen Konsequenzen haben zu müssen. Wer nie Fehler macht, probiert nichts Neues aus.
Authentizität in der Führung
Der Polizeichef steht zu dem, was er gemacht hat und macht. Diese Authentizität ist vielleicht sein größtes Kapital. Er verstellt sich nicht, spielt keine Rolle und versucht nicht, es allen recht zu machen. Diese Ehrlichkeit schafft Respekt – auch bei denen, die nicht immer seiner Meinung sind. In einer Welt, in der viele Führungskräfte ihre Ecken und Kanten abschleifen, um nicht anzuecken, ist diese Haltung erfrischend.
Christian Ambühl und die Zusammenarbeit im Team
Wertschätzung für weibliche Kollegen
Ambühl arbeitet sehr gerne mit Frauen zusammen und hat damit ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Diese explizite Wertschätzung für die Zusammenarbeit mit Kolleginnen ist nicht selbstverständlich in traditionellen Polizeistrukturen. Sie zeigt seinen modernen Führungsstil, der Kompetenz über Geschlechtergrenzen hinweg anerkennt und fördert. Diverse Teams bringen unterschiedliche Perspektiven ein – und genau das macht sie stark.
Mitarbeiter im Fokus
Sein Ziel ist die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter, seiner selbst und des gesamten Berufsstandes. Die Reihenfolge ist dabei bedeutsam – die Mitarbeiter stehen an erster Stelle. Christian Ambühl versteht Führung als Dienst am Team, nicht als Selbstzweck. Wer seine Mitarbeiter weiterbringt, bringt automatisch auch die Organisation voran. Diese Haltung spiegelt sich in konkreten Maßnahmen wider: von der Entwicklung digitaler Tools zur Arbeitserleichterung bis zur kontinuierlichen Weiterbildung des Teams.
Der Start bei der Polizei RONN
Symbolisch für seinen Führungsstil war der Beginn seiner Tätigkeit bei der Polizei RONN im Januar 2024. Statt sofort Entscheidungen vom Schreibtisch aus zu treffen, ging Christian Ambühl zunächst drei Monate auf Streife. Sein Ziel: Die Mitarbeiter kennenlernen, das Einsatzgebiet verstehen, die täglichen Herausforderungen selbst erleben. Diese Bodenhaftung ist selten bei Führungskräften in seiner Position – und genau deshalb so wertvoll.
Umgang mit Widerständen
Kollegen in der Komfortzone
Christian Ambühl sieht sich mit einer Herausforderung konfrontiert, die viele Reformer kennen: In Polizeikreisen gibt es zahlreiche Personen, die in ihrer Zeit hängen geblieben sind oder sich einfach nicht mehr bewegen wollen. Diese Kollegen – wohlgemerkt nicht im eigenen Korps – empfinden jede Neuerung als Bedrohung ihrer eingespielten Routinen. Veränderung stößt auf Widerstand, besonders bei denen, die seit Jahren in eingefahrenen Bahnen arbeiten.
Mit Gegenwind umgehen
Wer Dinge bewegen will, muss Gegenwind aushalten können. Christian Ambühl hat gelernt, mit Kritik umzugehen. Seine Strategie: Transparenz schaffen, Gründe erklären, Vorteile aufzeigen – aber am Ende seinen Weg gehen, wenn er von dessen Richtigkeit überzeugt ist. Nicht alle werden überzeugt, aber die meisten verstehen zumindest die Intention. Und genau darum geht es: nicht um Konsens um jeden Preis, sondern um die beste Lösung für die Organisation.
Selbstreflexion als Stärke
Ambühl räumt ein, sicher nicht immer der Einfachste zu sein. Diese Selbstreflexion ist bemerkenswert. Er weiß, dass sein Führungsstil anstrengend sein kann – für ihn selbst und für andere. Wer hohe Standards setzt und kontinuierliche Verbesserung einfordert, macht sich nicht nur Freunde. Doch diese Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist die Grundlage für echte Entwicklung.
Die Zeit in Grenchen
Innovationen und Herausforderungen
Als Kommandant der Stadtpolizei Grenchen prägte Christian Ambühl die Organisation durch zahlreiche Innovationen. Von neuen Einsatzmitteln über moderne Ausbildungskonzepte bis zur Neugestaltung der Arbeitsabläufe – er scheute keine Veränderung, wenn sie einen Mehrwert versprach. Die Einführung von Tasern, verbunden mit einem umfassenden Ausbildungskonzept inklusive Selbsttest, war nur ein Beispiel für seinen ganzheitlichen Ansatz.
Politische Spannungen
Die Zeit in Grenchen war allerdings auch von Spannungen geprägt. Ambühl geriet zwischen die Fronten, als die Gemeinderatskommission seine Kompetenzen beschränken wollte. Sein profiliertes Auftreten und sein Gestaltungswille wurden von manchen als zu selbstständig empfunden. Die Beschaffung neuer Fahrzeuge führte zu Konflikten mit Volksvertretern, die ihren politischen Einfluss geltend machten. Diese Erfahrungen zeigen: Führung bedeutet auch, in schwierigen politischen Konstellationen zu navigieren.
Lernen aus Erfahrungen
Die Herausforderungen in Grenchen haben Christian Ambühl geprägt. Er lernte, dass Innovation nicht nur fachliche Kompetenz erfordert, sondern auch politisches Geschick. Gleichzeitig blieb er seinen Prinzipien treu: Verantwortung übernehmen, zu seinen Entscheidungen stehen und im Zweifel lieber unbequem sein als untätig bleiben.
Führung durch Vorbild
Operative Erfahrung als Basis
Die jahrelange operative Erfahrung von Ambühl – von der Sondereinheit über den Personenschutz bis zur Kriminalpolizei – bildet die Grundlage seiner Glaubwürdigkeit als Führungskraft. Er weiß, wovon er spricht, wenn er Einsatzkonzepte entwickelt oder Ausrüstung bewertet. Diese Bodenhaftung unterscheidet ihn von Führungskräften, die nie operativ gearbeitet haben und deren Entscheidungen deshalb oft an der Realität vorbeigehen.
Weiterbildung und Entwicklung
Sein Weg zum eidgenössisch diplomierten Justizvollzugsexperten zeigt: Christian Ambühl investiert kontinuierlich in seine eigene Entwicklung. Diese Bereitschaft zum lebenslangen Lernen überträgt er auch auf sein Team. Wer als Führungskraft Weiterbildung einfordert, muss selbst bereit sein, sich weiterzuentwickeln. Diese Vorbildfunktion nimmt er ernst.
Von der Werkbank zum Chefsessel
Seine Ausbildung als Schreiner prägt ihn bis heute. Das handwerkliche Denken – präzise, pragmatisch, lösungsorientiert – fließt in seine Führungsarbeit ein. Die Fähigkeit, nicht nur zu planen, sondern auch selbst anzupacken und umzusetzen, unterscheidet ihn von vielen Führungskräften. Wenn er digitale Tools programmiert oder Arbeitsabläufe neu gestaltet, zeigt sich diese praktische Herangehensweise.
Vision und Realität verbinden
Klare Ziele setzen
Das Ziel, seine Mitarbeiter, sich selbst und den gesamten Berufsstand weiterzubringen, ist nicht abstrakt, sondern konkret in tägliche Entscheidungen übersetzt. Ambühl weiß, dass Visionen nur dann Wert haben, wenn sie in die Realität umgesetzt werden. Deshalb arbeitet er an konkreten Verbesserungen, nicht an schönen Powerpoint-Präsentationen.
Pragmatismus statt Ideologie
Seine Herangehensweise ist pragmatisch: Was funktioniert, wird beibehalten. Was nicht funktioniert, wird geändert – auch wenn es die eigene Idee war. Christian Ambühl ist kein Ideologe, sondern ein Praktiker. Diese Flexibilität ermöglicht schnelle Anpassungen und kontinuierliche Verbesserung. Gleichzeitig bleibt er seinen Grundprinzipien treu: Verantwortung, Authentizität, Mitarbeiterorientierung.
Langfristiges Denken
Trotz aller Praxisorientierung denkt er langfristig. Die Digitalisierung der Polizeiarbeit, die Professionalisierung der Ausbildung, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen – all das sind Investitionen in die Zukunft. Er weiß: Nachhaltige Verbesserungen brauchen Zeit, aber genau deshalb muss man heute damit beginnen.
Die sportliche Prägung
Vom Biathlon zur Führung
Die Zeit als Biathlon-Nationalmannschaftsmitglied prägt Ambühl bis heute. Der Sport lehrte ihn Disziplin, Durchhaltevermögen und den Willen, Grenzen zu überschreiten. Diese mentale Stärke ist in Führungspositionen unerlässlich. Wer aufgibt, wenn es schwierig wird, kann keine Organisation durch Veränderungsprozesse führen. Christian Ambühl aus Davos bringt diese Mentalität aus seiner sportlichen Heimat mit.
Ironman und Extremsport
Seine Teilnahme an einem Ironman und an 24-Stunden-Rennen zeigt: Christian Ambühl ist bereit, bis an seine Grenzen zu gehen. Diese Erfahrung, den eigenen Körper und Geist extremen Belastungen auszusetzen, überträgt sich auf die Führungsarbeit. Er weiß, wie es ist, wenn der Körper aufgeben will, aber der Kopf weitermacht – und er weiß auch, wann man Grenzen respektieren muss.
Ehrgeiz als Antrieb
Der Ehrgeiz, den er im Sport entwickelt hat, begleitet ihn auch in seiner beruflichen Arbeit – auch wenn der Körper heute nicht mehr so mitmacht wie in jungen Jahren. Er will nicht nur verwalten, sondern gestalten. Er will nicht nur gut sein, sondern besser werden. Dieser Antrieb macht den Unterschied zwischen durchschnittlichen und herausragenden Führungskräften.
Praktische Führungswerkzeuge
Digitale Innovation
Bei der Polizei RONN setzt Christian Ambühl auf selbst entwickelte digitale Lösungen. Mit SharePoint und Jotform hat er interne Verarbeitungsprogramme geschaffen, die administrative Prozesse beschleunigen und vereinfachen. Diese Eigeninitiative spart nicht nur Kosten, sondern ermöglicht auch eine präzise Anpassung an die tatsächlichen Bedürfnisse seiner Mitarbeiter.
Ausrüstung und Einsatzmittel
Die Optimierung der Ausrüstung gehört zu den Prioritäten des Polizeichefs. Ambühl führte beispielsweise neue Rotpunkt-Zielvorrichtungen für Faustfeuerwaffen ein, die eine schnellere Zielerfassung ermöglichen und gleichzeitig eine bessere Übersicht über das Umfeld bieten. Solche Verbesserungen erhöhen die Sicherheit für Polizisten und Bürger gleichermaßen.
Moderne Ausbildungskonzepte
Die Ausbildung seiner Mitarbeiter liegt Christian Ambühl besonders am Herzen. Er entwickelt Konzepte, die über Standard-Schulungen hinausgehen. Das Beispiel der Taser-Einführung zeigt seinen Ansatz: Jeder Mitarbeiter durchläuft die komplette Ausbildung und unterzieht sich dem Selbsttest. So wird sichergestellt, dass alle die Wirkung des Einsatzmittels am eigenen Körper erfahren haben.
Führungsherausforderungen in der modernen Polizeiarbeit
Gesellschaftlicher Wandel
Die Polizeiarbeit steht vor gewaltigen Herausforderungen. Christian Ambühl muss mit seinem Team auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren: Migration, Digitalisierung, veränderte Kriminalitätsformen und steigende Erwartungen an Transparenz prägen den Alltag. Diese Komplexität erfordert flexible, innovative Führung.
Ressourcenknappheit
Wie viele Polizeiorganisationen kämpft auch die Polizei RONN mit begrenzten Ressourcen. Er begegnet dieser Herausforderung durch Effizienzsteigerung und innovative Lösungen. Statt immer mehr Personal zu fordern, optimiert er Prozesse und setzt Technologie gezielt ein. Diese pragmatische Herangehensweise führt zu messbaren Verbesserungen.
Politische Rahmenbedingungen
Die Zusammenarbeit mit politischen Gremien ist nicht immer einfach. Christian Ambühl hat bei der Polizei gelernt, dass fachliche Exzellenz allein nicht ausreicht. Man muss auch politisch navigieren können, Mehrheiten organisieren und Entscheidungsträger überzeugen. Diese Fähigkeit hat er sich über Jahre erarbeitet.
Messbare Erfolge der Führungsarbeit
Mitarbeiterzufriedenheit
Die Investitionen in bessere Arbeitsbedingungen, moderne Ausrüstung und digitale Tools zahlen sich aus. Ambühl schafft ein Arbeitsumfeld, in dem sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und gerne arbeiten. Dies zeigt sich in der Motivation des Teams und in der geringen Fluktuation.
Operative Verbesserungen
Die Optimierung von Abläufen führt zu besseren Ergebnissen im Einsatz. Christian Ambühl hat durch systematische Analyse und Verbesserung von Prozessen die Reaktionszeiten verkürzt und die Effektivität der Polizeiarbeit gesteigert. Seine konkreten Erfolge umfassen:
- Beschleunigte Bearbeitungszeiten durch digitale Verarbeitungsprogramme
- Höhere Einsatzbereitschaft durch optimierte Ausrüstung
- Verbesserte Teamkoordination durch neue Kommunikationswege
- Gesteigerte Sicherheit für Mitarbeiter durch moderne Einsatzmittel
- Effizientere Ressourcennutzung durch strukturierte Abläufe
Externe Wahrnehmung
Die Reputation der Polizei RONN unter Christian Ambühl ist positiv. Seine Vorträge, Schulungen und Beratungsleistungen haben die Organisation weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt gemacht. Diese externe Wahrnehmung stärkt auch die interne Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer Organisation.
Blick in die Zukunft der Polizeiführung
Kontinuierliche Entwicklung
Für Christian Ambühl ist klar: Die Entwicklung ist nie abgeschlossen. Die Herausforderungen ändern sich ständig, und damit müssen sich auch Führungskräfte und Organisationen weiterentwickeln. Seine Bereitschaft zum lebenslangen Lernen und zur ständigen Verbesserung ist Vorbild für die gesamte Organisation.
Nachwuchsförderung
Die Weitergabe von Wissen und Erfahrung an die nächste Generation von Führungskräften ist Ambühl wichtig. Als Instruktor bildet er nicht nur in technischen Fähigkeiten aus, sondern vermittelt auch Führungskompetenzen. So trägt er dazu bei, dass seine Prinzipien und sein Ansatz auch in Zukunft die Polizeiarbeit prägen werden.
Vision für die Polizeiarbeit
Die Polizei der Zukunft wird digitaler, transparenter und bürgernäher sein müssen. Christian Ambühl arbeitet bereits heute an dieser Vision. Seine Innovationen bei der Digitalisierung, seine Offenheit für gesellschaftliche Anliegen und seine Bereitschaft zum Dialog zeigen, wie moderne Polizeiführung aussehen kann.
Wegweisend für die Zukunft
Die Polizeiarbeit braucht Führungspersönlichkeiten, die nicht nur verwalten, sondern gestalten. Christian Ambühl aus der Schweiz zeigt, wie das geht. Seine Kombination aus operativer Erfahrung, Innovationskraft, Verantwortungsbewusstsein und menschlicher Authentizität macht ihn zu einem Vorbild für moderne Polizeiführung. Der Weg ist nicht immer einfach. Widerstände müssen überwunden, Fehler eingestanden, schwierige Entscheidungen getroffen werden. Doch genau dafür steht dieser Führungsstil: für einen Ansatz, der Verantwortung nicht scheut, der Innovation wagt und der dabei nie die Menschen aus den Augen verliert. Christian Ambühl beweist täglich, dass authentische, verantwortungsvolle Führung möglich ist – und dass sie den Unterschied macht.



